Bremer Weinhandlung

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Hier war die Herausforderung die Ansprache im 21. Jahrhundert im Weinhandel zu kreieren. Wer will heute schon mit „Was haben Sie für eine Preisvorstellung?“ angesprochen werden. Nur profane Weinkenner interessiert, ob z.B. der Wein mineralisch, vollmundig oder auf Schiefer angebaut worden ist. Es gilt eher die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse, den Neigungen der Menschen anzupassen. Ist der Wein ein Mitbringsel, für ein Geschäftsessen, dann interessiert weniger die Preisvorstellung oder die Region oder der Geschmack, sondern vielmehr soll der Wein die Geschäftsrunde frisch halten oder darf er die Krawatte lockern. So trainierten wir: wie geht man in die Beratung rein, wie macht man Zusatzverkäufe, wie verkauft man einen Karton anstatt nur einer Flasche, um nur einige Beispiele zu nennen. Ziel ist es, ein inspirierender Lifestyle Berater zu sein